Beerview: Corsendonk’s Pater

Der erste Eindruck:
Das nenne ich einen stabilen Schaum! Beim ersten Schluck passiert ganz viel, nahezu alle Geschmacksbedürfnisse von süßlich-herb bis fruchtig-säuerlich werden abgedeckt. Alles dabei, was das biertrinkende Herz begehrt.

Das sagt der Geschmack:
Unter dem Strich ist das Bier vor allem eines: wohl abgerundet. Es wird Dir schwer fallen, hier eine bestimmte Geschmacksnuance herauszuschmecken (mal abgesehen von der Feige, die ich ahne). Es ist nicht zu säuerlich und hinterlässt eine angenehme Trockenheit, wenn es die Kehle heruntergeronnen ist. Die Stärke springt dem Connaisseur nicht ins Gesicht, liegt dafür aber gewichtig im Magen, bzw. in der Blutbahn. Der klassische Feierabendtrunk ists dementsprechend nicht.

Wenn Du abschweifst,..
…entfernst Du Dich vom Alltag, denn es ist Mai. Und im Mai liegen die Feiertage. Also gehst Du in die Kirchen, besser in Kathedralen und betest um transzendentale Erlebnisse. Die Götter zeigen sich gnädig und als Konsequenz empfiehlst Du dem Pfarrer, Messwein durch Corsendonk zu ersetzen, denn Corsendonk hat Dich hierhergebracht. Bei Widerstand des Pfarrers, bzw. des Bischofs bist Du bereit zu insistieren.

Bildschirmfoto 2013-05-19 um 21.04.31

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