Kulinarische Merkwürdigkeiten (3)

Bei der Pausenaufsicht im Internetz ist mir auch im ersten Monat diesen Jahres Spökes aufgefallen, der nicht verschwiegen werden soll. Die Merkwürdigkeiten im Januar:

– Endlich ein neues Gerät in der Küche, das nur einen Job erledigen kann: Der Instant Miso-Suppenbereiter

– Ich kenne Zombies auf Parties eher als die Personen, die beim Aufräumen quer über den Boden verteilt liegen. Hier sind ein paar Zombies für die Party Prime Time!

– Semmelbrösel aus altem Brot reiben? Das ist so 2013 – geht gar nicht. Echte DIY-Profis schnitzen sich aus den alten Broten Hausschuhe!

– Champagner trinken ist das eine, Champagner öffnen etwas anderes. Richtig geht das natürlich nur mit dem entsprechenden Saber!

– Endlich gibt es Hilfe beim M&Ms nach Farbe sortieren!

– Die besten Designs kommen immer noch von Mutter Natur. Jüngstes Beispiel: Knoblauch

– Mag hier irgendwer die pappigen Glückskekse? Eben. Nur konsequent beim Material direkt auf Porzellan zu switchen.

– Beilage zur 4,8 kg schweren Toblerone gesucht? Wie wäre es mit dem 26 Zoll Gummiwurm?

– Kalter Kaffee hat als Metapher für überholte Nachrichten ausgedient. Kalter Kaffee ist nämlich der ganz heiße Kram (ab jetzt).

– Zum Abschluss noch etwas mit ernstem Hintergrund: Treffende Kampagne von Slowfood zum Thema „Du bist, was du isst.

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1 Kommentar
  1. tabier sagte:

    Die Zombie Pieker sind ja mal cool :). Die würden mir auch Spaß auf meiner nächsten Party machen

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