Schlaraffenland 2.0

Schon als Kind konnte ich mich für die Idee des Schlaraffenlands begeistern. Leider scheiterten Versuche, sich das fiktive Land wahrzuträumen, in dem Honig die Flussbetten füllt und anstelle von Steinen Käsestücke die Wegränder säumen.

Seitdem habe ich mich nicht mehr mit der Idee eines Landes des Müßiggangs, der Entspannung und des kulinarischen Genusses auseinandergesetzt. Müßiggang und Entspannung gabs zwar in meiner Studentenbude ausreichend, der kulinarische Genuss hielt sich dort jedoch in Grenzen!
Die Zeiten, in denen wir unsere Vorstellungskraft für ein klares Bild des Schlaraffenlands bemühen müssen, sind mit Carl Warners foodscapes vorbei. Als Vorlage nutzt Carl bekannte Sehenswürdigkeiten, wie wir sie von Reisekatalogen kennen. Wie originalgetreu er die Motive mithilfe von Lebensmitteln nachbastelt verblüfft und lässt einen fragen, wie zum Teufel der Mann das in der räumlichen Tiefe hinbekommt. Die Anwort liegt hinter dem KLICK.
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5 Kommentare
  1. Sehr schöne Bilder! Da könnte man sich richtig wohl fühlen…

    LG
    Markus

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