Rettich-Robbe vs. Soja Schnitzel

Ich weiß nicht, ob das verzerrte Wahrnehmung ist, aber zumindest zum Teil unabhängig von BSE, Schweinegrippe und Tip-Tiefkühl-Tagliatelle mit Pferdestärken stelle ich in meinem direkten Umfeld, über das Internet und letztlich auch bei mir selbst einen Trend zur Abkehr von Fleisch fest.

Freunde, die früher ihr persönliches Fastfoodketten-Ranking leidenschaftlich verteidigten, begeistern sich jetzt für positive Effekte eines boulettenfreien Lebens. Vorteile und Herausforderungen eines neuen, vegan geführten Alltags diskutieren immer mehr Blogger in ihren Online-Tagebüchern und auch ich als eingefleischter Carnivore finde wirtschaftliche, ethische und gesundheitliche Gründe für weniger totes Tier im Warenkorb.

Vanessa Dualib zeigt augenzwinkernd neue Perspektiven im Vegetarismus auf. Anstatt heimliche Fleischgelüste von Vegetariern durch Fake-Meat zu bedienen, bastelt sie lieber drollig dreinschauende Tiere aus Gemüse. Als Advokat des würdevollen Umgangs mit Gemüse kann ich das nur gutheißen: Lieber Chili-Krustentier statt Rote Bete Flönz und Veggie-Patty!

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2 Kommentare
  1. Mein Gott, sind die niedlich! Die Rettich-Robbe on the rocks finde ich besonders berückend – und frage mich, woraus ihre sicherlich vollvegetarischen Stoßzähne gemacht sein mögen.

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