Oreology

Wer sich an Weihnachten noch nicht ausreichend mit Plätzchen vollgefressen hat, greift jetzt beherzt zur Keks-Schachtel aus dem Supermarktregal. Die sich auch hierzulande zunehmend an Zuspruch erfreuenden Oreos lösen jedoch nicht nur Heißhunger auf, wie Judith G. Klausner in ihrer Arbeit Oreo Cameo zeigt.
Bei ihr verwandeln sich die Kekse nach sorgfältiger Behandlung zu kleinen Kunststückchen. Der Keks wird zur Leinwand, wenn sie die Creme zurechtformt, sodass kleine Profile von Personen darauf erkennbar werden. Wie kleine Münzen wirken die Kekstaler am Ende. Ob sich diese jedoch zur Bezahlung eignen, hängt dann wohl doch von der Süßigkeitenaffinität des Handelspartners ab!
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7 Kommentare
  1. Die Oreos füllen hier in den Supermärkten stets ein paar Meter Regal, trotzdem schmecken sie mir nicht. Allerdings sind diese kleinen Kunstwerke immerhin ein echter Hingucker!

  2. foster sagte:

    Fantastische Idee. So haben die Dinger wenigstens _eine_ Daseinsberechtigung.

  3. Franka sagte:

    Agrippina ist aber nicht dabei 😉

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